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17.05.17

Ehrendenkmal in Hohne wird weiter neu aufgewertet

Zaunbau am Ehrendenkmal in Hohne

Die Aktiven der Arbeitsgruppe "Ehrendenkmal" stellen den Zaun auf. Alles wird schick und rechtzeitig fertig zum Schützenfest. In der Auffrischung des Ehrenmals stecken 115 freiwillige Arbeitsstunden und 15 Gerätestunden, also eine Rieseneinsatz und Ersparnis .

Text und Bilder: Christa Harms

Sichtlich mit Spaß bei der Arbeit: Jörn, Sandra, Norbert und Christian S.
Die Crew bei der Pause - Christian und Jörn (hi.Reihe) und Arne, Norbert, Nachbar Claus und Sandra (v.li.).

Februar 2017: Arbeitsauftakt am Ehrendenkmal in Hohne

Viel Arbeit wartet auf Mensch und Gerät auf dem Vorplatz.
Mit voller Kraft gegen das Wurzelwerk.
Geschafft: v.li.: Torsten, Christian, Sandra, Arne, Julius Theo und Jörn.

Bereits im letzten Jahr wurden die Inschriften auf dem Denkmalsstein von der Gemeinde Hohne renoviert und neu ausgemalt. Nun wurde das zweite Projekt angepackt: Der Vorplatz!

Ursprünglich hatte Sandra Heinrich die Idee, den Vorplatz durch eine Neugestaltung aufzuwerten. Der Rat hatte Sandras Pläne dann zügig aufgegriffen und mit ihr zusammen weiter entwickelt.

Die gefundene Zielsetzung beinhaltet zunächst das Entfernen der Büsche und Sträucher vom Vorplatz zwecks besserer Einsicht von der Dorfstraße her, damit das schöne Ehrenmal wieder sichtbar wird. Anschließend soll die Anlage eine neue, kostengünstige Vegetation erhalten, die trotzdem gut mit dem Ehrendenkmal zusammenwirkt und eine einfache Pflege des Vorplatzes in den Folgejahren gewährleistet. Aufwand? Minimale Kosten durch hohe Eigenleistung der Bürgerinnen/Bürger und durch Hand- und Spanndienste ortsansässiger Unternehmen.

Mit einem Arbeitseinsatz am 24. Februar starteten die Arbeiten mit der Absicherung der Baustelle durch Warnschilder auf der Dorfstraße. Technischer Einsatz durch Fa. Cramm mit Bagger und Hydraulikschere zwecks Entfernung aller Büsche und Sträucher war als erstes angesagt. Danach wurden mit dem Löffelbagger alle Wurzeln entfernt, das Gelände geebnet und neues Gefälle erstellt. Es folgte das grobe Planieren und Abharken der Oberfläche, das Aussägen der unteren, teilweise trockenen Äste der beiden Linden und das Entsorgen des Wurzelwerkes in einem dafür bereitgestellten Grünabfall-Container.

Das Strauchwerk wurde gesammelt und auf dem Anhänger von Wilhelm Krößmann für den Abtransport zum Osterfeuer entsorgt. Nach der Bewältigung dieser Grobarbeiten wurde mit Fegen, Aufräumen ein gemeinsames Ende bei rustikalem Kaffee und Kuchen vor Ort gefunden.
Insgesamt waren sechs Helferinnen und Helfer im Einsatz, die an diesem Tag zusammen ca. 25 Arbeitsstunden leisteten.

Unterstützung wurde zusätzlich von folgenden Unternehmern erbracht, wofür die freiwilligen Helfer sich herzlichst im Namen der Gemeinde bedankten:
-        Cramm,  Lohnunternehmen – Christian Cramm mit Maschineneinsatz.
-        Gärtnermeister, Jürgen Thomas mit Beratung zur Neugestaltung und Pflanzenlieferung.
-        Landwirt Wilhelm Krößmann, mit Stellung von Schlepper und Anhänger.

Wie geht es weiter bis Ende März 2017? Auflösung mit Berichten auf dieser Homepage.